Gin aus Discounter & Supermarkt im Test

Was taugen die günstigen Eigenmarken?

Gins im Test:

  • Mandaley Blue London Dry Gin (Aldi)
  • Finley’s London Dry Gin (Edeka)
  • Henderson Dry Gin (Edeka)
  • Lord Cameron London Dry Gin (Kaufland)
  • Castelgy London Dry Gin (Lidl)
  • John Carson Dry Gin (Netto)
  • 42 Orson’s London Dry Gin (Penny)
  • Freeman’s London Dry Gin (REWE)

Testkriterien

Alle der acht Gins wurden anhand von zwei Kriterien bewertet:

  1. Geschmack & Aromen (80%)
    Das wichtigste Kriterium für einen guten Gin ist der Geschmack. Entsprechend spielt dieser auch die größte Rolle in unserem Test. Bewertet wurde dabei sowohl der pure Geschmack, als auch die Kombination mit einem Tonic Water. Zusätzlich wird der Gin sowohl mit, als auch ohne Eis probiert.
  2. Optik (20%)
    „Das Auge isst mit“ – Eine ansprechende Flasche ist wichtig, macht aber für das Gesamtergebnis nur einen kleinen Teil der Bewertung aus.

Maximal konnte jeder Gin im Test 5 Punkte erreichen.

Hier klicken, um direkt zum Gesamtergebnis zu gelangen


Tests der einzelnen Gins

Mandaley Blue London Dry Gin

mandaley-blue-london-dry-gin-aldi

Markt: Aldi
Preis: 9,99 Euro
Menge: 0,7l
Typ: London Dry Gin
Hersteller: Rola GmbH & Co. KG

Geschmack & Aromen
In der Nase ist vor allem der Wacholder präsent, gefolgt von einer leicht süßlichen Note. Der Alkohol ist kaum präsent. Am Gaumen erscheint der Gin pur und bei Zimmertemperatur sehr weich und ebenfalls leicht süßlich. Das Aroma des Gins bleibt im Nachgang recht lange am Gaumen. Auch hier keine Spur von Alkoholschärfe. In Kombination mit dem Schweppes Idian Tonic Water büßt der Gin einen großen Teil seines Aromas ein und geht fast ein wenig unter. Die Schärfe des Alkohols in Kombination mit dem bitteren Aroma des Tonics hinterlassen eine leichte Schärfe am Gaumen.

Optik
Die Flasche erinnert optisch an den Bombay Sapphire, Form und Farbgebung sind sehr ähnlich. Die Schrift auf dem Etikett ist geprägt, die Flasche ist mit einem Kunststoffkorken verschlossen. Informationen und Kurzbeschreibung sind in englisch aufgedruckt..

Fazit
Welche Botanicals im Gin stecken, konnten wir leider nicht herausfinden. Auf der Aldi Webseite ist lediglich von „Kräutern, Blüten und Gewürzen“ die Rede. Der Mandaley Blue London Dry Gin ist nicht komplex, es kommen lediglich der Wacholder sowie eine leichte Zitrusnote zum Tragen. Trotzdem ergibt der Gin in Kombination mit einem Tonic eine ganz gute Kombination ab. Pur ist er etwas langweilig und überrascht kaum am Gaumen. Der Preis von 9,99 Euro ergibt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für einen Gin, der optisch eine gute Figur macht und in Kombination mit einem Tonic ebenfalls gut funktioniert.

Gesamtbewertung
4sterne


Finley’s London Dry Gin

finleys-london-dry-gin-edeka

Markt: Edeka
Preis: 5,99 Euro
Menge: 0,7l
Typ: London Dry Gin
Hersteller: EUCO GmbH

Geschmack & Aromen
Zuerst strömt eine würzige Note in die Nase, die jedoch schnell in einer Kombination aus Alkohol und Wacholderaroma untergeht. Insgesamt wirkt der Finley’s Gin in der Nase relativ flach. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch am Gaumen. Ein sehr flaches Gesamtaroma, weder der Wacholder noch ein anderes Botanical sticht klar heraus. Trotz nur 37,5% ist der Alkohol stärker präsent, als er es sein sollte. Mit einem Eiswürfel verliert der Gin seine letzten Aromen und macht keinen Spaß. In Kombination mit einem Tonic ergibt sich ein merkwürdiges Aroma, das in einem sehr bitteren Gesamteindruck endet. Sowohl pur als auch als Gin Tonic kein wirklicher Gaumenschmaus.

Optik
Die Optik der Flasche erinnert von Form und Farbe stark an die eines billigen Korns, rote und gelbe Farbtöne dominieren. Verschlossen ist die Flasche durch einen billig anmutenden Schraubverschluss. Auf der Flasche finden sich keinerlei Informationen zur Herkunft oder zu den verwendeten Botanicals. Auf der Rückseite gibt es lediglich eine Rezept-Empfehlung für einen Gin Fizz.

Fazit
Sowohl optisch als auch geschmacklich macht der Gin wenig Spaß. Darüber kann selbst der Preis von 5,99 Euro nicht hinwegtrösten.

Gesamtbewertung
1stern


Henderson Dry Gin

henderson-dry-gin-edeka

Markt: Edeka
Preis: 11,99 Euro
Menge: 0,7l
Typ: London Dry Gin
Hersteller: EUCO GmbH

Geschmack & Aromen
Aus der Flasche strömt ein fruchtiges Aroma, welches von einer leichten Wacholdernote untermalt wird. Zitrusaromen von Zitronen-, Grapefruit und Orangenschale sind deutlich vernehmbar. Pur ist der Gin zunächst sehr mild am Gaumen, im Nachklang ist dann aber doch ein deutliches Brennen zu spüren. Mit einem Eiswürfel legt sich das Brennen, der Gin wird deutlich milder. Als Gin Tonic funktioniert der Gin besser, die Aromen der Zitrusfrüchte harmonieren gut mit dem Aroma des Tonics.

Optik
Die Flasche des Henderson Dry Gins erinnert farblich ebenfalls leicht an den Bombay Sapphire, bringt jedoch eine andere Form mit sich. Der Aufdruck von Logo und Namen auf der Vorderseite ist okay, macht jedoch keinesfalls einen hochwertigen Eindruck. Schönes Detail: Am unteren Rand der Flasche findet sich neben einer kurzen Beschreibung des Gins und des Destillierverfahren auch eine Auflistung aller verwenden Botanicals, 11 Stück an der Zahl. Verschlossen ist die Flasche mit einem Kunststoffkorken.

Fazit
Pur ist der Gin nicht empfehlenswert, sowohl bei Zimmertemperatur als auch mit Eis wirkt der Henderson Gin nicht ganz rund. Als Gin Tonic gibt er eine gute Figur ab und bietet bei einem Preis von 11,99 Euro ein faires Preis-Leistungsverhältnis. Optisch ist die Flasche im Vergleich zur Konkurrenz durchaus ansprechend, hat aber an einigen Stellen noch Potenzial nach oben.

Gesamtbewertung
3sterne


Lord Cameron Dry Gin

lord-cameron-london-dry-gin-kaufland

Markt: Kaufland
Preis: 5,49 Euro
Menge: 0,7l
Typ: Dry Gin
Hersteller: Wilhelm Kisker GmbH

Geschmack & Aromen
Der Lord Cameron Gin aus dem Hause Kaufland tritt in der Nase zunächst mit einem starken Wacholderaroma auf. Trotz seiner lediglich 37,5% Alkoholgehalt ist der Alkohol hier schon deutlich zu spüren. Pur wirkt der Gin sehr spritig, der Alkohol ist sehr dominant. Der Wacholder kommt zwar zur Geltung, wirkt aber leicht künstlich und etwas fad. Laut Flaschenrückseite stecken neben Wacholder auch verschiedene Kräuter und Gewürze im Gin, diese lassen sich jedoch nicht einmal im Ansatz erahnen. Als Gin Tonic ist der Eindruck ähnlich, der Gin kommt trotz Zucker im Tonic noch sehr spritig rüber und bringt einen leichten Geruch nach Reiniungsmitteln mit sich.

Optik
Die Flasche des Lord Cameron Dry Gin wirkt billig und erinnert an eine Flasche Korn. Gelbe und rote Farbtöne stehen im Vordergrund. Der Verschluss ist nicht bedruckt und trägt damit eher negativ zur Optik bei.

Fazit
Ein sehr alkohol-lastiger Gin der in der Nase zwar ein schönes Wacholderaroma mit sich bringt, welches am Gaumen jedoch schnell wieder verfliegt und vom Alkohol übertüncht wird. In Summe sowohl optisch als auch geschmacklich die Note mangelhaft und daher nicht zu empfehlen.

Gesamtbewertung
1stern


Castelgy London Dry Gin

castelgy-london-dry-gin-lidl

Markt: Lidl
Preis: 5,49 Euro
Menge: 0,7l
Typ: London Dry Gin
Hersteller: Eckerts Wacholder Brennerei GmbH

Geschmack & Aromen
In der Nase ist zunächst der Wacholder präsent. Trotz seiner lediglich 37,5% Alkoholgehalt ist der Alkohol deutlich zu spüren. Dazu gesellt sich eine leichte Note von Zitrusfrüchten und Koriander. Pur kommt der Alkohol am Gaumen sofort zum Tragen. Der Wacholder kommt nur sehr schwach durch und wird durch die Schärfe des Alkohols in den Hintergrund gestellt. Mit Eis ist der Gin etwas neutraler, jedoch geschmacklich flacher. Als Gin Tonic schmeckt er etwas besser, da die Aromen des Tonic der Schärfe entgegenwirken. Überzeugen kann uns der Gin hier aber auch nicht.

Optik
Die Flasche des Castelgy London Dry Gin kommt mit einem bedruckten Schraubverschluss daher. Auf der Vorderseite findet sich ein Etikett in Form eines angedeuteten Turms, auf welchem Wappen und Löwen abgebildet sind. Die Optik ist okay, Die Flasche vermittelt tatsächlich ein leicht englisches Gefühl in Anlehnung an den London Dry Gin. Auf der Rückseite findet sich ein Etikett, welches neben einigen unkonkreten Hinweisen auf die verwendeten Botanicals noch eine kurze Rezeptempfehlung für einen Gin Tonic enthält.

Fazit
Der Castelgy London Dry Gin funktioniert als Gin Tonic etwas besser als pur, ist jedoch insgesamt nicht empfehlenswert. Neben seinem flachen Aroma wirkt er sehr spritig und bereitet damit keine Gaumenfreude.

Gesamtbewertung
2sterne


John Carson Dry Gin

john-carson-dry-gin-netto

Markt: Netto
Preis: 5,49 Euro
Menge: 0,7l
Typ: London Dry Gin
Hersteller: Cavelli GmbH

Geschmack & Aromen
In der Nase sind Wacholder und Zitrusaromen präsent. Der Alkohol ist kaum zu spüren. Pur sind ebenfalls Wacholder und Zitrusaromen zu schmecken, mehr Aromen lassen sich leider nicht erahnen. Der Alkohol kommt hier etwas mehr zur Geltung, jedoch in einem vertretbaren Rahmen. Pur mit Eis flachen die Aromen ab und der Gin schmeckt sehr neutral. Als Gin Tonic funktioniert er gut und harmoniert mit den Aromen des Tonics.

Optik
Auf der Flasche des John Carson Gins dominieren, wie bei vielen anderen Discounter-Gins ebenfalls, die Farben gelb und rot. Die Flasche ist sehr breit und erinnert wie der Finley’s oder der Lord Cameron an einen billigen Korn. Die Flasche ist auch hier mit einem bedruckten Schraubverschluss verschlossen. Unter dem Logo ist in klein ein bronzenes Siegel der Deutschen Lebensmittel Gesellschaft 2015 abgedruckt. Allerdings findet sich dazu auf der Seite des DLG (www.dlg.org) kein Eintrag.

Fazit
Pur ist der Gin sehr flach und bringt wenig Aufregung ins Glas. In Kombination mit Tonic macht er jedoch eine gute Figur. Wer einen günstigen Gin zum Mixen sucht, der ist mit dem John Carson Dry Gin gut bedient.

Gesamtbewertung
3sterne


42 Orson’s London Dry Gin

42-orsons-london-dry-gin-penny

Markt: Penny
Preis: 7,49 Euro
Menge: 0,7l
Typ: London Dry Gin
Hersteller: Kastell Markenspirituosen GmbH

Geschmack & Aromen
In der Nase kommt der Wacholder gut zur Geltung, allerdings machen sich die 42% des Gins hier schon bemerkbar, ein leichtes Brennen in der Nase ist zu verspüren. Am Gaumen zeigen sich Wacholder und Zitrusfrüchte gleichermaßen, wobei der Alkohol hier ebenfalls ordentlich mitmischt. Mit Eis gesellen sich Aromen von Angelika Wurzel und Koriander dazu, der Gin schmeckt etwas bitterer und leicht kräuterig. Als Gin Tonic macht der Gin eine gute Figur, hier harmonieren die Aromen sehr gut mit den Bitterstoffen des gins.

Optik
Im Regal wirkt die Flasche fast schwarz, im Licht schimmert sie grün. Die Schrift auf dem Etikett auf der Vorderseite gibt ein leicht haptisches Feedback und macht optisch einen guten Eindruck. Das Form der Flasche macht deutlich was her und erinnert an die Form des Monkey Dry Gins. Die Flasche ist mit einem Schraubverschluss verschlossen, der jedoch durch ein Kunststoff-Siegel verdeckt ist. In Summe wirkt der Orson’s London Dry Gin nicht wie ein Discounter-Gin, sondern kann optisch mit teureren Gins mithalten.

Fazit
Geschmacklich als auch optisch macht der 42 Orson’s London Dry Gin eine gute Figur und weiß sowohl pur, als auch in Kombination mit einem Tonic zu überzeugen. Für einen Preis von 7,49 Euro erhält der Verbraucher hier einen soliden Gin, der im Glas gut funktioniert.

Gesamtbewertung
5sterne


Freeman’s London Dry Gin

freemans-london-dry-gin-rewe

Markt: REWE
Preis: 5,29 Euro
Menge: 0,7l
Typ: London Dry Gin
Hersteller: Kastell Markenspirituosen GmbH

Geschmack & Aromen
In der Nase macht sich sofort ein Brennen des Alkohols bemerkbar. Trotz seiner nur 37,5% Alkoholvolumen ist der Gin sehr scharf. Dazu gesellt sich eine schwache Note von Wacholder. Ein leichtes Kräuteraroma lässt sich sich ebenfalls erahnen. Mit Eis nimmt das Brennen ein wenig ab, der Gin wird deutlich neutraler. Der Wacholder kommt so gut zur Geltung. In Kombination mit einem Tonic harmoniert der Wacholder ebenfalls gut, allerdings kommt auch hier der Alkohol deutlich zur Geltung.

Optik
Der Form der Flasche erinnert an den Bombay Sapphire. Farblich ist auch der Freeman’s London Dry Gin von gelb und roten Farbtönen geprägt. Auf der Oberseite ist ein jeweils auf der Vorder- und Rückseite ein Wacholderzweig in die Flasche geprägt. Am unteren Ende ist „Dry Gin“ auf die Flasche geprägt, etwas unpassend, da es sich hierbei ja um einen London Dry Gin handelt. Das Logo und Etikett der Flasche sind optisch okay und machen keinen ganz so schlechten Eindruck. Verschlossen ist die Flasche typischerweise mit einem bedruckten Drehverschluss.

Fazit
Leider bringt der Freeman’s London Dry Gin einen starken Geruch nach Alkohol mit sich, das Brennen ist in der Nase und am Gaumen deutlich spürbar. Die Wacholdernote ist gut getroffen, diese muss jedoch unter dem etwas spritigen Ansatz leiden. Alles in allem ist der Gin okay, wenn man ihn als Mixer verwenden möchte. In Cocktails dürfe der Gin ebenfalls gut funktionieren. Pur ist er jedoch kein Genuss und nicht empfehlenswert.

Gesamtbewertung
3sterne


Testergebnisse

Überzeugen konnten im Test der 42 Orson’s London Dry Gin von Penny (5 Sterne) sowie der Mandaley Blue London Dry Gin von Aldi (4 Sterne). Beide Gins sind sowohl geschmacklich ein guter Kauf und bieten mit einem Preis von unter 10 Euro ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Für den Finley’s London Dry Gin von Edeka sowie den Lord Cameron London Dry Gin von Kaufland gab es die Testnote mangelhaft mit jeweils 1 Stern. Beiden Gins schmeckten spritig und konnten durch ein flaches Gesamtaroma nicht überzeugen.

NameMarktTypMengeAlkoholgehaltPreisBewertung
42 Orson’sPennyLondon Dry Gin0,7l42%7,49 €5sterne
Mandaley BlueAldiLondon Dry Gin0,7l40%9,99 €4sterne
John CarsonNettoDry Gin0,7l37,5%5,49 €3sterne
HendersonEdekaDry Gin0,7l40%11,99 €3sterne
Freeman’sREWELondon Dry Gin0,7l37,5%5,29 €3sterne
CastelgyLidlLondon Dry Gin0,7l37,5%5,49 €2sterne
Finley’sEdekaLondon Dry Gin0,7l37,5%5,99 €1stern
Lord CameronKauflandLondon Dry Gin0,7l37,5%5,49 €1stern

Kommentare


maalof 6. Dezember 2016 um 15:57

Vielen Dank für den interessanten Vergleichstest der Eigenmarken vom Discounter. Den Testsieger 42 Orson`s von Penny habe ich auch probiert und war positiv überrascht von der Qualität und der Ausstattung in dieser Preiskategorie. Ein gradliniger Gin, bei dem sich Wacholder und Zitrusaromen die Balance halten und Noten von Koriander und Angelikawurzel wahrnehmbar sind. Ausschlaggebend für den Kauf war für mich die Goldmedaille beim diesjährigen Internationalen Spirituosenwettbewerb (ISW). Erstaunlich, daß Penny diese Auszeichnung nicht auf dem Etikett kommuniziert. Ebenso schade die fehlenden Angaben über die Botanicals, hier macht es Edeka besser. Der Orson`s wird übrigens in der 0,5l „Night Design“ Flasche angeboten und der Hersteller Kastell gehört zu Rola, die auch den Mandalaey Gin von Aldi produziert, den zweitbesten im Test.

Antworten

ginman 26. Januar 2017 um 16:59

Interessanter Test, werde wohl die besser bewerteten von Euch mal probieren. Aber mal was ergänzendes, Aldi hat mittlwerweile einen neuen Gin im Angebot, den Wellinghouse Premium London Dry Gin, vielleicht könntet Ihr den noch nachträglich aufnehmen, zumindest optisch macht der schon was her finde ich.

Antworten
Christoph

Christoph 26. Januar 2017 um 18:03

Der Wellinghouse ist leider nur in Süddeutschland erhältlich, das Pendant dazu ist hier im Norden der Mandaley Gin. Sobald ich demnächst mal in den Süden komme, nehme ich den Wellinghouse aber gerne mit auf. 😉

Antworten

falo 30. Januar 2017 um 13:34

Der Wellinghouse London Dry Gin von Aldi Süd wurde ebenfalls 2016 vom ISW mit Gold ausgezeichnet und kommt ebenfalls von Rula wie der Orson von Penny mit Goldmedaille 2016.

Antworten

Torsten 6. Februar 2017 um 22:43

Nach einer Probe des Mandaley Blue (von Aldi) suchte ich einfach über Goo.. dieses Produkt .
Hier fand ich bestätigt, was ich auch geschmeckt habe.
Ich war vom weichen ,vollzitronig und im Athem wacholderabgängigen Aroma sehr angenehm überrascht. Im purtrinken.
Mir persönlich mundet er sogar noch etwas besser als der Sapphire. ( keinerlei Misstimmung in Mund – Hals beim Trinkgenuss) !!
Nichteinmal ein „Augenzwinkern“
Wie gesagt : mein Geschmack
aber es würde mich verwundern, wenn Dieses Destillat 😉 nicht ein „Renner“ werden sollte.
(vorrausgesetzt gleichbleibende Qualität )
Torsten

Antworten

Bio 19. März 2017 um 22:29

Kann ich bestätigen, zum mischen absolut empfehlenswert und geht auch mal pur

Antworten

Christoph Grabowski 1. April 2017 um 14:06

Der Penny Orson’s Gin ist ein perfekter Gin der sich vor Bombay oder Gorden nicht verstecken muss

Antworten

Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *