Breaks Gin – Fächerstadt Dry Gin

Gesamtbewertung

4/5

Wacholdernote
(4/5)
Florale Noten
(1/5)
Zitrusnoten
(4/5)
Kräuternoten
(4/5)
Fruchtige Noten
(2/5)
Schärfe
(4/5)

29,99 €

Preise inkl. MwSt.


Botanicals

Wacholder, Koriander, Fenchel, Kubebenpfeffer, Kardamom, Kamille, Lavendel, Orangenblüten, Zitronenschale, Lerchennadel

Details

Herkunft
Typ
HerstellerHarald Reinholz
DestillerieBreaks Gin
Alkoholgehalt42% vol.
Flaschengröße0,5l

Verkostungsbericht zum Breaks Gin – Fächerstadt Dry Gin

Kurze Vorstellung

Bereits 2014 fing Breaks Gin Hersteller Harald Reinholz an, mit eigenen Rezepten und Brennversuchen herumzuexperimentieren. Rund 1 Jahr dauerte dieser Vorgang, die Suche nach dem passenden Alkohol sowie den richtigen Botanicals ist keine einfache Wahl. Der Name des Gins war schnell gefunden – Breaks Gin, abgeleitet von Reinholz‘ ehemaligen Schallplattenladen.

Neben einigen klassischen Botanicals wie Koriander oder Kardamom, kommen im Breaks Gin auch ein paar seltener Botanicals zum Einsatz. So sind beispielsweise Kubebenpfeffer sowie Lerchennadeln mit von der Partie. Zitronenschale & Orangenblüten sorgen für ein leichtes Zitrusaroma, Kamille und Lavendel sorgen für ein abgerundetes Geschmackserlebnis. Gebrannt wird der Breaks Gin in einer kleinen Destillerie in Karlsruhe.

Die Flasche

Erst kürzlich wurde das Design der Flasche überarbeitet und auf einen neuen Stand gebracht. Auf Anhieb gefällt mir die Art und Weise, wie der Aufdruck auf die Flasche gebracht wurde. Diese wirkt insgesamt sehr wertig und macht sich in meiner Gin-Vitrine sehr gut. Der Aufdruck zeigt die verschiedenen Botanicals, welche bei der Herstellung verwendet wurden. An mehreren Stellen zeigt Breaks Gin mit dem Aufdruck „Handcrafted“, dass die Flaschen in Handarbeit abgefüllt werden. Am Flaschenhals gibt es ebenfalls Platz für das Jahr der Abfüllung, sowie die Nummer des Batches und der Flasche.

Tasting & Nosing

Nosing: In der Nase kommt zu allererst der Wacholder zur Geltung. Anschließend ein milder Gerucht von Zitrusfrüchten, gefolgt von Fenchel und Koriander. Insgesamt dominiert der Wacholder jedoch, was aber durchaus positiv ist, denn genau so sollte sich ein guter Gin meiner Meinung nach in der Nase verhalten.

Tasting: Pur schmecke ich eben zuerst den Wacholder, welcher ein sehr kräftiges Aroma mit sich bringt. Gefolgt von einem leichten Brennen aufgrund des Alkohols. Mit Eis sind die Zitrusfrüchte sowie der Kardamom gut herauszuschmecken. Besser gefällt mir doch die Variante mit Tonic, hier empfehle ich Thomas Henry oder Goldberg, wobei auch Fentimans gut passen dürfte. Idealerweise mit etwas Orangenzeste, um den Geschmack abzurunden.

Fazit zum Breaks Gin

Die Neuauflage des Breaks Gin ist gelungen. Ich hatte leider nicht die Gelegenheit, die ursprüngliche Variante zu probieren, aber die „neue“ Version schmeckt mir sehr gut. Der Gin hat alles, was ein guter Dry Gin haben sollte, vor allem ein sehr schönes und volles Wacholderaroma. Damit gibt er einen idealen Partner für einen guten GinTonic ab, was mit sehr gut gefällt. Alles in alles ein sehr rundes Bild und daher eine volle Probierempfehlung von uns!

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